Toleranz heißt tragen - Konfi-Freizeit 2013

Das Thema "Toleranz" nahmen die Konfirmanden wörtlich.

Auf der Freizeit in Leinach bauten sie nicht nur eine Trage, in Spielen trugen sie sich gegenseitig ins Ziel. Sie machten die Erfahrung, wie es ist, ein Handicap zu haben. Auf Hilfe anderer angewiesen zu sein und die Stärken der Anderen zu entdecken. In verschiedenen Gruppen wurde die verschiedenen Aspekte von Toleranz kreativ erarbeitet und reflektiert.

Bei der schon traditionellen Nachtwanderung zur Wartturmruine nahmen sie auch Jonas mit, einem Konfirmanden, der sich sonst im Rollstuhl fortbewegt. In Schnee und Eis, beleuchtet von Fackeln, trugen sie ihn die letzte Strecke und waren stolz, oben die Abendandacht gemeisam zu feiern.

Der Sonntag begann mit einem Werkstattgottesdienst, der in Gruppen gemeinsam vorberietet wurde. nach dem Mittagessen fuhren 56 Konfirmanden, 10 Mitarbeiter und 4 Pfarrer wieder heim in ihre Gemeinden nach Marktsteft, Obernbreit, Michelfeld, Iphofen, Rödelse und Fröhstockheim. 

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